Werbeplakat für das Festival "im Januar" am 18. Januar 2019 in Berlin-Wilmersdorf. Das Festival für Mitgefühl, Gerechtigkeit und Weltherrschaft. Mit dabei: Hossa Talk live polus Musik mit und von Jens Böttcher, heilig Berlin Gespräch zur Zeit, und vielem mehr. Beim Festival steht im Fokus: Miteinander sich austauschen und sich gegenseitig inspirieren. Adresse: Koblenzer Straße 3, 10715 Berlin. Nähere Informationen auf der Website www.heilig.Berlin/im-januar/

im Januar

Ein Ort für Begegnung und Inspiration, um den Kompass für das neue Jahr auszurichten.

Samstag, 18. Januar 2020, ab 14 Uhr.

Adventhaus-Wilmersdorf, Koblenzer Str. 3, 10715 Berlin.

Programm

Einlass und Ankommen ab 14 Uhr.

Opening und Social Media Session (15:00 Uhr)

Maike Schöfer und Tobias Sauer reden über den Umgang mit Sinnfragen in Social Media. Zuerst auf dem Podium miteinander und dann mit dem Publikum.

Maike Schöfer ist Religionslehrerin für Evangelische Religion und virtuell besonders bei Twitter und Instagram als @ja.und.amen und in ihrem Blog jaundamen.blog/ unterwegs. (Foto: Privat)

Nach dem Studium der katholischen Thelogie in Freiburg im Breisgau und in Trier hat sich Tobias Sauer selbständig gemacht und verbindet nun Design, Marketing, Beratung und Theologie. Nicht nur im Internet, aber auch dort, ist er mit seinem Netzwerk ruach.jetzt aktiv. (Foto: Victor Beusch)

Gespräch zur Zeit „Was soll bleiben, wenn sich alles ändert?“ (17:00 Uhr)

„Was soll bleiben, wenn sich alles ändert?” Um diese Frage dreht sich die zweite Auflage unseres Diskussionsformates.

Auf der Bühne dabei:

  1. Larissa Mi, Kultur- und Religionswissenschaftlerin in interreligiösen Netzwerken
  2. Dekel Peretz, Vorsitzender des jüdisches Zentrums Synagoge Fraenkelufer e. V.
  3. Christopher Lauer, Publizist und ehemaliger Spitzenpolitiker der Piratenpartei (Foto: Jesco Denzel )
  4. Moderation: Dietmar Päschel, Theologe

Für einen Eindruck vom ersten Gespräch zur Zeit im Auditorium des „Jakob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums“, findet sich viel Material auf folgender Unterseite: -> „Wie religiös soll Deutschland morgen sein?

Essen: „Potluck trifft Volksküche“ (18:45 Uhr)

Wir träumen von einem gemeinsamen Essen.

  1. Du kannst zum Festival beitragen, indem du einfach was Leckeres mitbringst und das mit anderen vor Ort teilst.
  2. Da es natürlich nicht jedem möglich ist, was mitzubringen, gibt es auch einiges an Essen, was wir schon vor Ort haben. (Wird uns allen kostenlos zur Verfügung gestellt von Chefs Culinar in Zusammenarbeit mit dem AWW Seniorenheim Steglitz) Das haben wir vor Ort: Chilli Schoten mit Käse, Vegetarische Nuggets, Kartoffelnocken, Rote Grütze, Eierpfannkuchen, Vanille Soße
  3. Getränke sind vor Ort (und die ganze Zeit, nicht erst 18.45 Uhr, verfügbar).

So hoffen wir, dass jeder satt wird.

Praktischer Tipp: Wenn du etwas zu Essen mitbringst, bitte auf das Gefäß und Besteck (mit auf Klebeband) deinen Namen schreiben (um es hinterher einfacher wiederzufinden). Zudem einen Zettel dazu, was es ist und was drin ist. (Vegan?, vegetarisch?, Was für Fleisch?)

Hossa Talk live zusammen mit Jens Böttcher und dem „Orchester des himmlischen Friedens“ (20:00 Uhr)

Hossa Talk ist eigentlich ein erfolgreicher Podcast, an diesem Tag aber als Liveshow bei uns auf der Bühne anzutreffen. Jakob „Jay“ Friedrichs und Gofi Müller haben vielfältige Erfahrungen in christlichen Kontexten gesammelt und mögen keine einfachen Antworten mehr. In dem Talk geht es deshalb darum, wie geistliches christliches Leben in einer komplexen, widersprüchlichen und manchmal chaotischen Welt aussehen kann. Tiefgründig, witzig und hemmungslos ehrlich.

Am 18.1. treffen Jay und Gofi auf den Singer/Songwriter, Buchautor und Fernsehschaffenden Jens Böttcher, der auch einige seiner Lieder mit auf die Bühne bringt. Böttcher singt und schreibt in seinen Liedern und Büchern über das Leben als spirituelle Reise, die Abenteuer des Menschseins und die Triumphe und Tragödien der Liebe in all ihren Erscheinungsformen. In einer Konzertkritik wurde Böttchers Kunst sogar „therapeutische Wirkung“ nachgesagt, sein vorletzter Roman „Herr Sturm und die Farbe des Windes“, in dem die Hauptfigur auf eine Reise durch den Glauben der Menschheit geht, wurde von Medienmann Andreas Malessa eine „literarische Sensation“ genannt.

Begleitet wird Böttcher vom „Orchester des himmlischen Friedens“, dessen Kern seine Freunde Henry Sperling und Karsten Deutschmann bilden, mit denen er sich auch schon erfolgreich in Satire geübt hat, wie die Miniserie „Neulich im Bundestag“ (Extra 3/NDR/ARD) beweist.

Aktuell ist Jens Böttcher gerade mit seinem Roman „Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heissen wollte“ auf Tour und im Internet und bei Bibel TV mit der Sendung „Tiefseetauchen“ zu finden.

Eine ausführliche Rezension zu seinem Roman „Herr Sturm und die Farbe des Windes“ findet sich auch auf unserer Website. -> Link

Neben der Bühne

Wir bieten Raum zum Austausch mit dem, was auf der Bühne passiert. Aber auch neben der Bühne wird Platz für Austausch, Gespräche und Inspiration sein.

Veranstaltungsort

Veranstaltungsort ist der inzwischen etwas betagte Prunkbau des deutschen Adventismus. Das „Adventhaus“ Wilmersdorf wurde in den 1920er Jahren errichtet und war in seiner Bauweise als repräsentativer Bau der damals noch recht jungen „Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten“ in Berlin angelegt. In den 70er Jahren wurde das Haus stark umgebaut. Säulen und Kasettendecke sind mit viel Holz ummantelt worden. Heute ist das Gebäude ein Baudenkmal, das seinem denkmalgerechten Umbau engegensieht. Wir freuen uns, dass wir mit diesem Festival in diesen Räumen sein können.

Leider nicht barrierefrei

Leider ist das Gebäude noch nicht barrierefrei zugänglich. Es gibt zwar einen Treppenlift, der das untere mit dem oberen Stockwerk verbindet. Aber vier Stufen im Eingangsbereich und auch die Toiletten sind nicht barrierefrei. Unsere Bühnenveranstaltungen sind alle auf der Eingangsebene. D.h. vier Stufen sind zu bewältigen, dann ist man da, wo das Wichtigste passiert.

Anreise

Adresse: Koblenzer Str. 3, 10715 Berlin.

  • Parkplätze sind wie in vielen anderen Teilen Berlins echte Mangelware.

S/U-Bahn

  • U/S-Bahnhaltestelle „Bundesplatz“ (drei S-Bahnhaltestellen vom Fernbahnhof „Berlin-Südkreuz“ entfernt
  • U-Bahnhaltestelle „Blissestraße“

Anmeldung / Kosten / Sponsoring

  1. Jeder soll die Chance haben, an diesem Event teilzunehmen. Deshalb nehmen wir für das Festival keinen Eintritt. Unsere Finanzierung ist eine Mischung aus Sponsoring, Unterstützung der Freikirche der STA und der Hoffnung, dass genügend Spenden zusammenkommen. D.h. wenn du das Festival unterstützen magst, dann ist eine Spende vor Ort oder als Überweisung gern gesehen.
    Überweisen kann man an:
    Kontoinhaber: Freikirche der STA BMV
    IBAN: DE65 1007 0848 0512 3146 21
    BIC: DEUTDEDB110
    Kreditinstitut: Deutsche Bank PGK Berlin
    Stichwort: heilig Festival
  2. Gerne sehen wir Voranmeldungen über Facebook, per Mail oder unten in den Kommentaren. https://www.facebook.com/events/403806403626837/ / stephan@heilig.berlin Bei aller möglicher Unverbindlichkeit hilft das bei der Planung.
  3. Wir freuen uns über Sponsoring. Bedanken können wir uns jetzt schon bei dem Krankhaus Waldfriede e.V. für die Unterstützung des Tages.

Kontakt

Stephan Hartmann

Mail: stephan@heilig.berlin

Mobil: 0151 20 30 00 01

Postanschrift: Projekt heilig.Berlin, Freikirche der STA, Koblenzer Str. 3, 10715 Berlin

Werbeplakat für das Festival "im Januar" am 18. Januar 2019 in Berlin-Wilmersdorf. Das Festival für Mitgefühl, Gerechtigkeit und Weltherrschaft. Mit dabei: Hossa Talk live polus Musik mit und von Jens Böttcher, heilig Berlin Gespräch zur Zeit, und vielem mehr. Beim Festival steht im Fokus: Miteinander sich austauschen und sich gegenseitig inspirieren. Adresse: Koblenzer Straße 3, 10715 Berlin. Nähere Informationen auf der Website www.heilig.Berlin/im-januar/

Demnächst noch mehr …

Diese Seite wird Stück für Stück mit neuen Informationen befüllt. Es lohnt sich also, mal wieder vorbeizuschauen. Letzte Aktualisierung 16.1.20

2 thoughts to “im Januar”

  1. Schade und danke für den Hinweis. Dann wissen wir ja mit welcher Konkurenz wir es beim Abendprogramm aufzunehmen haben. 🙂
    PS: ich habe den anderen Kommentar gelöscht, sah aus wie eine ausversehene Doppelung.

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